Naja es ist schon eine Lernkurve, man kann aber ganz gut nach ca. einer Stunde mit learning by doing starten.
Ich komme aus der Pythonecke, daher sagt mir PyInfra deutlich besser zu. Datenmanipulation in Ansible (yaml) ist mühsam, die Alternativen dazu auch.
PyInfra ist von der Abstraktion auch deutlich näher an dem dir bekannten shellscripting dran. Also mit einem Background in Programmierung würde ich PyInfra probieren, sonst Ansible.
Ich habe für mich einen deutlich Schritt nach vorne in der Reproduzierbarkeit und Konsistenz gemacht, seit ich IaC-Tools wie #Ansible und #PyInfra verwende.
Alles was mit “klicken in GUI” zu tun hat (proxmox, portainer, plesk etc…) hat bei mir früher oder später zu Chaos geführt.
@jeff @linux @lukasrotermund @rainer
Naja es ist schon eine Lernkurve, man kann aber ganz gut nach ca. einer Stunde mit learning by doing starten.
Ich komme aus der Pythonecke, daher sagt mir PyInfra deutlich besser zu. Datenmanipulation in Ansible (yaml) ist mühsam, die Alternativen dazu auch.
PyInfra ist von der Abstraktion auch deutlich näher an dem dir bekannten shellscripting dran. Also mit einem Background in Programmierung würde ich PyInfra probieren, sonst Ansible.